Donnerstag, 19. September 2013

Nächstes Kapitel beim Hallenbad Arnsberg

Neuer Presseartikel.Wie zu erwarten war ist der Investor für den Wohungsbau aus dem Rennen. Jetzt will der  TV Arsnberg das Hallenbad alleine umbauen und will in den nächsten14 Tagen mit der Stadt sprechen. Mal sehen wie lange es diesmal dauert bis etwas passiert.

Dienstag, 20. August 2013

Altes Hallenbad in Arnsberg eine unendliche Geschichte

Am 06.12.2010 gab es ein Interessenbekundungsverfahren zum leerstehenden Hallenbad in Arnsberg. Irgendjemand gewann dieses Verfahren und dann passierte erst mal nichts mehr. Im August 2012 bekundete eine einheimischer Fitnesstudiobetreiber sein Interesse daran dieses Gebäude zu kaufen. Er besichtigte es und wurde kurz darauf informiert das das Gebäude nicht mehr zur Verfügung steht. Wider passiert monatelang nichts. Auf meinen Hinweis hin beschwert sich der Interessent bei der Presse. Wieder passiert nichts. Angedeutete wurde von der Verwaltung eine Entscheidung bis Ende 2012.
Am 17.03.2012 eine Randnotiz in der Presse in welcher der TV Arnsberg andeutet das er das Hallenbad nutzen möchte
Am 25.06.2013 tauchte mal wieder ein Artikel in der einheimischen Presse auf. Im Laufe des Sommers würde mehr bekannt gegeben. Und wieder Schweigen im Walde.
Immer wieder wird sich beschwert, dass in Alt-Arnsberg nichts passiert. Offenbar brauchen Entscheidungsfindungen in der Verwaltung nicht Wochen, sondern eher Monate bis Jahre. Dabei könnte das Gebäude bereits wieder genutzt werden und die Örtlichkeit beleben.
Ich bin mal gespannt wie und wann die Geschichte endet.

Samstag, 2. Februar 2013

CDU ist nur auf kommunaler Ebene ein Partner

CDU MdB Patrick Sensburg teilte vor kurzem mit:
Zitat: Man solle nicht “Ungleiches gleich behandeln” meint CDU-MdB Patrick Sensburg und stellt sich gegen CDU-Fortschrittsdenker, die die Homoehe der heterosexuellen steuerlich gleichstellen wollen. Gleiche Pflichten, gleiche Rechte. Nein, meint Herr Sensburg, da können keine Kinder entstehen.

Bewusst kinderlos bleibende Ehepaare dürfen dann auch keine Steuervorteile genießen.
Offenbar hat Herr Sensburg noch nie etwas von künstlicher Befruchtung oder Adoption gehört.

Der Mann vertritt die Bürger des HSK in Berlin. Offenbar sind gleichgeschlechtliche Paare für ihn nur Bürger zweiter Klasse.